DEUTSCHLANDS ZAHNBÜRSTENMARKE NR. 1*

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Die Zahnputztechnik für Kinder

Mit dem Durchbrechen des ersten Zahnes ab ca. 6 Monaten gehört das tägliche Zähneputzen bei Kindern zur Tagesroutine. Bis die motorischen Fähigkeiten der Kinder ausreichend entwickelt sind, sollten die Eltern das Putzen der Zähne übernehmen. Sobald das Kind dazu drängt, selbst das Zähneputzen übernehmen zu wollen, sollten die Eltern dies spielerisch unterstützen und ein Zahnpflege-Ritual entwickeln, welches das Kind zum täglichen Zähneputzen motiviert.

Frau hält die Hände verschränkt vor ihren Mund

Die KAI-Methode

Die KAI-Methode ist eine einfach anzuwendende Zahnputz-Methode. Sie eignet sich besonders für Kinder, aber auch für motorisch eingeschränkte Erwachsene. Dabei steht "KAI" für die Putzreihenfolge der Zahnoberflächen: erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und abschließend die Innenflächen.

  1. Geben Sie - abhängig von der Fluorid-Konzentration der Zahnpasta - eine reiskorn- oder erbsengroße Menge Kinder-Zahncreme auf die Kinderzahnbürste. Beachten Sie für die Dosierung die Angaben auf der Packung.
  2. Beginnen Sie an den Kauflächen mit horizontalen Hin- und Her-Putzbewegungen. Hier können Sie ruhig auch etwas schrubben.
  3. Ihr Kind sollte nun die Schneidezähne aufeinander stellen. Bürsten Sie die Zahn-Außenflächen rundherum am Zahnbogen entlang mit sanften, kreisenden Bewegungen.
  4. Putzen Sie die Innenseite der Zähne mit kleinen Kreis- oder Drehbewegungen von rot nach weiß, d.h. vom Zahnfleisch zu den Zähnen. Tipp: Die Innenseite der Schneidezähne erreichen Sie am besten, wenn Sie die Zahnbürste senkrecht halten.
  5. Putzen Sie gründlich alle Zähne und lassen Sie Ihr Kind danach ausspucken.

Damit Ihr Kind sich an die Zahnputztechnik gewöhnt, kann es ab einem gewissen Alter auch selbst die Zähne putzen – jedoch sollte in jedem Fall ein Erwachsener nachputzen.

Auf die besonderen Bedürfnisse der Entwicklungsstufen von Kinderzähnen eingehen

Während der stetigen Entwicklung der Kinderzähne bis zum vollständig abgeschlossenen Zahnwechsel mit ca. 12-14 Jahren sollte man auf die sich verändernen Bedürfnisse der Zähne eingehen. Kleinere Kinder benötigen zum Beispiel weniger abrasive Zahnpasten, um den noch schwachen Zahnschmelz zu schützen. Der Fluoridgehalt von Kinder-Zahnpasta und die zum Putzen empfohlene Menge ist ebenfalls geringer als bei Erwachsenen. Je nach Entwicklungsstufe des Kindes ist auch ein kleiner Bürstenkopf, ein passender Griff und eine Zahnpasta mit mildem Geschmack zu empfehlen.

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0 - 2 JAHRE

Dr.BEST Erste Zähne

1. Phase – ab dem ersten Zahn (ab ca. 6 Monaten)

3 - 5 JAHRE

Dr.BEST Milchzahn

2. Phase – für das vollständige Milchzahngebiss

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Die besonderen Bedürfnisse eines Kindergebisses

Jedem Mensch wachsen zweimal im Leben Zähne: die Milchzähne und die bleibenden Zähne. Obwohl Milchzähne bereits nach wenigen Jahren wieder ausfallen, ist es wichtig, auch das Milchgebiss gesund zu halten. Denn gesunde Milchzähne unterstützen die Sprachentwicklung, fungieren als Platzhalter für die bleibenden Zähne und sind eine Voraussetzung für gesunde Erwachsenenzähne. Mehr erfahren

Die Zahnpflege bei festsitzenden Zahnspangen

Mit einer festsitzenden Zahnspange sollen Fehlstellungen der Zähne korrigiert werden. Zahnspangen werden häufig im Alter zwischen 12 und 14 Jahren eingesetzt, aber auch Erwachsene können noch Zahnspangen tragen. Damit die Zahnspange auch wirklich zum schönen Lächeln führt, ist es wichtig, Kontrolltermine einzuhalten, die Anweisungen des Kieferothopäden zu befolgen und eine auf die Zahnspange abgestimmte Zahnpflege-Routine in den Alltag zu integrieren. Mehr erfahren

Wie entsteht Karies?

Unser Mund steckt voller Bakterien. Trifft ein bestimmter Teil dieser Bakterien auf zuckerhaltige Lebensmittel sowie unzureichende Mundhygiene, dann kann Karies entstehen.
Bei der Verdauung des Zuckers scheiden die Bakterien Säure aus. Durch die Säure kommt es wiederum infolge chemischer Prozesse zur Demineralisation des Zahnschmelzes. Normalerweise werden die verlorenen Minerale durch den eigenen Speichel nachgeliefert. Wird jedoch sehr oft Säure produziert, so kommt der Speichel mit der Remineralisation nicht hinterher. Dies passiert z. B. wenn man zwischen den Hauptmahlzeiten viele kleine Zwischenmahlzeiten oder süße Getränke schluckweise über einen längeren Zeitraum zu sich nimmt , aber auch durch eine ungenügende Mundpflege. Denn je mehr Zeit den Bakterien zur Verdauung der im Zahnbelag enthaltenen Stoffe bleibt, desto mehr Säure produzieren sie. Mehr erfahren

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Quellen

*Quelle: Nielsen, MarketTrack, Handzahnbürsten, LEH+DM+KWH+A, Umsatz, MAT KW12/18, Deutschland