DEUTSCHLANDS ZAHNBÜRSTENMARKE NR. 1*

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Was steckt hinter schmerzempfindlichen Zähnen?

Ein kurzer stechender Schmerz zieht sich oft direkt nach dem Verzehr von heißen, kalten, sauren oder süßen Speisen oder Getränken durch die Zähne. Dieses Symptom ist typisch für schmerzempfindliche Zähne.
Schätzungen gehen davon aus, dass rund 30 % der Bevölkerung darunter leiden. Oft wissen Betroffene jedoch nicht, was wirklich hinter sensiblen Zähnen steckt und beginnen, schmerzauslösende Lebensmittel, Speisen oder Getränke zu vermeiden. Es ist deshalb wichtig, sich gut über die Behandlung und die Ursachen von schmerzempfindlichen Zähnen zu informieren.

Frau hält die Hände verschränkt vor ihren Mund

Die Ursachen von schmerzempfindlichen Zähnen

Das Leiden an schmerzempfindlichen Zähnen wird auch als Dentinhypersensibilität bezeichnet. In der Regel sind hierbei Zahnfleischentzündungen oder -reizungen die Verursacher der Empfindlichkeit der Zähne. Denn durch das zurückweichende Zahnfleisch werden die empfindlichen Zahnhälse mit ihren Dentin-Kanälchen freigelegt, die auf mechanische, thermische oder chemische Reize mit Schmerz reagieren.

Die Behandlung von schmerzempfindlichen Zähnen

Empfindliche Zähne und empfindliche Zahnhälse können normalerweise erfolgreich behandelt werden. Wenden Sie sich mit dem Thema empfindliche Zähne oder freiliegende Zahnhälse am besten an Ihren Zahnarzt, da die schmerzenden Zähne auch andere medizinische Gründe haben können als eine Hypersensibilität. Denn erst durch die Untersuchung der Ursache können schmerzempfindliche Zähne auch langfristig behandelt werden.

5 Tipps im Umgang mit schmerzempfindlichen Zähnen

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Die schleichende Erkrankung: Parodontitis

Parodontitis ist eine so weit verbreitete Erkrankung, dass Experten mittlerweile sogar von einer Volkskrankheit sprechen. Es handelt sich dabei um eine langsam voranschreitende, entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, die unbehandelt zum Zahnverlust führen kann. Besonders tückisch daran ist, dass sie in den meisten Fällen schmerzfrei fortschreitet und daher von den Patienten oft zu spät erkannt wird. Mehr erfahren

Zur gesunden Zahnpflege gehört mehr als eine Zahnbürste

In der Mundhöhle leben ca. 300 unterschiedliche Bakterienarten – und die Mehrheit von ihnen siedelt sich gerne auf der Zunge, am Zahnfleischrand und zwischen den Zähnen an. Daher sollten Sie der Zunge und den schwerer erreichbaren Zahnzwischenräumen genauso viel Aufmerksamkeit widmen wie den Zähnen selbst. Die Zahnbürste sollte dabei nicht Ihr einziges Werkzeug sein. Mehr erfahren

Gesunde Ernährung gleich gesunde Zähne?

Ernährung und Zahngesundheit gehören eng zusammen. Stark zucker- bzw. kohlenhydrathaltige Lebensmittel beispielsweise sorgen für eine schnelle Vermehrung von Kariesbakterien. Bei der Umwandlung jener Stoffe produzieren diese Bakterien Säure, die den Zahnschmelz angreift und ihm wichtige Mineralstoffe entzieht. Je länger der Zahn diesem sauren Milieu ausgesetzt ist, desto mehr wird der natürliche Schutzmechanismus des Zahnes geschwächt und Karies kann entstehen.
Doch nicht nur die Säuren der Kariesbakterien stellen ein Risiko für unsere Zahngesundheit dar und fördern Karies. Viele Lebensmittel, wie z.B. einige Obstarten, enthalten neben wertvollen Vitaminen auch Fruchtsäuren. Diese Säuren weichen den Zahnschmelz auf, der dann umso leichter beim Zähneputzen beschädigt werden kann. Deshalb stellt die Vorbeugung durch eine richtige Ernährung einen guten Schutz gegen Karies sowie die Abnutzung des Zahnschmelzes dar. Mehr erfahren

Quellen

*Quelle: Nielsen, MarketTrack, Handzahnbürsten, LEH+DM+KWH+A, Umsatz, MAT KW12/18, Deutschland