DEUTSCHLANDS ZAHNBÜRSTENMARKE NR. 1*

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Wie bekomme ich weißere Zähne?

Jeder Zahn hat einen natürlichen Farbon, der hellweiß, elfenbein-farbig oder gelblich sein kann. Das Weiß der Zähne kann aber zusätzlich beeinflusst werden. Wie werden Zähne weiß? Zum Beispiel durch diese sehr verschiedenen Verfahren.

Die Ursache für Zahnverfärbungen

Ein Lächeln mit strahlend weißen Zähnen gilt für viele als schön. Dass die Zähne in Wirklichkeit in verschiedenen Farbtönen strahlen, liegt aber nicht nur an Verfärbungen am Zahn. Zähne sind so individuell und vielfältig wie die Menschen selbst. Unabhängig von Zahnverfärbungen reicht die natürliche Farbpalette der Zähne von hellweiß bis zu gelblich oder sogar bräunlich. Wichtig für den Farbton des Zahns ist die Zahnschmelzschicht – je dünner der Zahnschmelz ist, desto gelblicher erscheinen die Zähne.
Darüber hinaus spielen aber auch Zahnverfärbungen eine Rolle, die durch Nikotin sowie stark pigmenthaltige Speisen oder Getränke, wie Johannisbeeren oder auch Kaffee entstehen können.

Der professionelle Weg zu weißen Zähnen

Wenden Sie sich hierbei an Ihren Zahnarzt. Schließlich ist er der Profi in Sachen Zähne und Zahngesundheit. Nach einer Prüfung, welche Art von Zahnverfärbung vorliegt, kann er Sie zur Behandlung beraten. So wird gewährleistet, dass Ihre Zähne effektiv und vor allem schonend aufgehellt werden. Dabei kann man im Großen und Ganzen drei unterschiedliche Verfahren anwenden:

Frau hält die Hände verschränkt vor ihren Mund

Weißere Zähne durch Bleaching

Das Bleaching wird verwendet, um die natürliche Farbe des Zahnes aufzuhellen und so möglichst weiße Zähne zu bekommen. Am häufigsten wird zur Zahnaufhellung Wasserstoffperoxid als Bleichmittel eingesetzt. Durch Oxidation spaltet das Bleichmittel die Farbstoffe im Zahn auf und hellt die Zahnfarbe so auf. Hierbei ist es nicht ungewöhnlich, dass die Zähne empfindlicher werden.
Egal ob Sie das Bleaching für weiße Zähne zu Hause durchführen oder in der Zahnarztpraxis vornehmen lassen: Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten.

Weißere Zähne durch Veneers

Ein Veneer ist meist eine hauchdünne Keramikschale, die in der gewünschten Zahnfarbe angefertigt wird. Die Schritte für weißere Zähne: Um das Veneer anbringen zu können, wird zunächst eine dünne Schicht vom Zahnschmelz abgetragen. Die Zahnoberfläche wird durch Anätzen aufgeraut. Dann wird das indiviuell angepasste Veneer mit Hilfe eines Zahnzementes fixiert.
Mit Veneers können nicht nur weißere Zähne erreicht, es können auch leichte Zahnfehlstellungen und Zahnlücken korrigiert werden

Weißere Zähne durch die professionelle Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung übernimmt der Zahnarzt oder die Dentalhygienikerin. Hierbei werden in der Zahnarztpraxis die Zähne gründlich von Zahnstein und anderen Belägen befreit und erhalten so ihr natürliches Weiß zurück. Weißere Zähne sind aber nicht der Hauptgrund für die regelmäßige PZR: Auch das Risiko von Zahnfleischentzündung und Karies wird durch professionelle Zahnreinigung reduziert.

Zahnaufhellung: Whitening zuhause

Whitening-Zahnpasten haben sich als gute Alternative zu Home Bleaching Anwendungen erwiesen. Sie können anstelle einer normalen Zahnpasta verwendet werden und lassen sich daher ohne Mühe in die tägliche Zahnpflege integrieren. Doch wie funktionieren sie? Whitening-Zahnpasten enthalten kleine Putzkörper. Diese sind weicher als Ihr Zahnschmelz, um diesem nicht zu schaden, zugleich aber stärker als der Zahnbelag, wodurch die Verfärbung nach und nach abgetragen wird.

Wovon gänzlich abzuraten ist, sind Hausmittel. Ob Zigarrenasche, Zitronensaft, Backpulver oder Salz – sie enthalten entweder zu viel Säuren oder zu grobe Schleifpartikel, die den Zahnschmelz beschädigen können.

Der neue Weg zu natürlich weißen Zähnen

Die Dr.BEST Forschung hat eine schonende, aber effektive Lösung entwickelt: die Dr.BEST Natürlich Weiß Zahnbürste. Durch die besondere Borstenkombination enfernt diese auf effektive Weise Beläge von den Zähnen und schont dabei den Zahnschmelz. So können oberflächliche Verfärbungen entfernt und das natürliche Weiß der Zähne zurückerlangt werden.

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Wie entsteht Karies?

Unser Mund steckt voller Bakterien. Trifft ein bestimmter Teil dieser Bakterien auf zuckerhaltige Lebensmittel sowie unzureichende Mundhygiene, dann kann Karies entstehen.
Bei der Verdauung des Zuckers scheiden die Bakterien Säure aus. Durch die Säure kommt es wiederum infolge chemischer Prozesse zur Demineralisation des Zahnschmelzes. Normalerweise werden die verlorenen Minerale durch den eigenen Speichel nachgeliefert. Wird jedoch sehr oft Säure produziert, so kommt der Speichel mit der Remineralisation nicht hinterher. Dies passiert z. B. wenn man zwischen den Hauptmahlzeiten viele kleine Zwischenmahlzeiten oder süße Getränke schluckweise über einen längeren Zeitraum zu sich nimmt , aber auch durch eine ungenügende Mundpflege. Denn je mehr Zeit den Bakterien zur Verdauung der im Zahnbelag enthaltenen Stoffe bleibt, desto mehr Säure produzieren sie. Mehr erfahren

Gesunde Ernährung gleich gesunde Zähne?

Ernährung und Zahngesundheit gehören eng zusammen. Stark zucker- bzw. kohlenhydrathaltige Lebensmittel beispielsweise sorgen für eine schnelle Vermehrung von Kariesbakterien. Bei der Umwandlung jener Stoffe produzieren diese Bakterien Säure, die den Zahnschmelz angreift und ihm wichtige Mineralstoffe entzieht. Je länger der Zahn diesem sauren Milieu ausgesetzt ist, desto mehr wird der natürliche Schutzmechanismus des Zahnes geschwächt und Karies kann entstehen.
Doch nicht nur die Säuren der Kariesbakterien stellen ein Risiko für unsere Zahngesundheit dar und fördern Karies. Viele Lebensmittel, wie z.B. einige Obstarten, enthalten neben wertvollen Vitaminen auch Fruchtsäuren. Diese Säuren weichen den Zahnschmelz auf, der dann umso leichter beim Zähneputzen beschädigt werden kann. Deshalb stellt die Vorbeugung durch eine richtige Ernährung einen guten Schutz gegen Karies sowie die Abnutzung des Zahnschmelzes dar. Mehr erfahren

Zur gesunden Zahnpflege gehört mehr als eine Zahnbürste

In der Mundhöhle leben ca. 300 unterschiedliche Bakterienarten – und die Mehrheit von ihnen siedelt sich gerne auf der Zunge, am Zahnfleischrand und zwischen den Zähnen an. Daher sollten Sie der Zunge und den schwerer erreichbaren Zahnzwischenräumen genauso viel Aufmerksamkeit widmen wie den Zähnen selbst. Die Zahnbürste sollte dabei nicht Ihr einziges Werkzeug sein. Mehr erfahren

Quellen

*Quelle: Nielsen, MarketTrack, Handzahnbürsten, LEH+DM+KWH+A, Umsatz, MAT KW12/18, Deutschland